„Wie könnt Ihr mit jemandem wie Stefan Lanka zusammenarbeiten, der behauptet, aus der Natur käme nie etwas Schlechtes?! Den kann man doch nicht ernst nehmen!“

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Weder Herr Dr. Lanka noch wir haben jemals behauptet, dass es in der Natur keine Gefahren für den Menschen gäbe.

Natürlich gibt es in der Natur Dinge, die dem Menschen gefährlich werden können. So gibt es z.B. jede Menge Giftstoffe von Tieren, Pflanzen und Pilzen, die auf den menschlichen Organismus tödlich wirken können. Manchmal handelt es sich dabei nur um Stoffe, die speziell für den Menschen (und manche Tiere) unverträglich sind, so z.B. die Abbauprodukte von Bakterien in verwesendem Gewebe („Leichengifte“) oder aber richtige Gifte, wie manche Abwehrmechanismen von Tieren und Pflanzen, oder Giftstoffe, die z.B. von Schimmelpilzen gebildet werden.

Es geht darum, dass die vorherrschende Wissenschaft, ganz besonders die Schulmedizin und damit in Verbindung stehende wissenschaftliche Fachgebiete, der Natur Willkür, Fehlerhaftigkeit/Unvollkommenheit und teilweise sogar eine regelrechte Boshaftigkeit unterstellen. Die Grundlage des Lebens sei demnach der Krieg, der schon bei den kleinsten Lebewesen ununterbrochen toben würde. Und auch unser Körper sei in einem permanenten Kriegszustand. So befände sich ein körperinternes Verteidigungssystem, genannt „Immunsystem“, in einem ständigen Wettrüsten mit hochgefährlichen Keimen aus der Natur, die uns alle schaden wollen. Tödliche Bakterien, Pilze und Viren, die überall lauern und wovon die Natur ständig neue, noch gefährlichere Varianten hervorbrächte. Dieses Weltbild ist nicht nur haarsträubend und völlig realitätsfern, es ist auch ungesund. Es beruht – wie so vieles aus der vorherrschenden Wissenschaft – auf Augenschein, der im Rahmen eines festgelegten Weltbildes interpretiert wird.

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Die gesündesten Menschen der Welt leben bestimmt nicht in desinfizierten, keimfreien Räumen, nehmen regelmäßig präventiv giftige Medikamente zu sich, atmen gefilterte Luft und essen ausschließlich künstliche Nahrungsmittel aus sterilen Verpackungen.
Wer gesund bleiben will, lebt in Harmonie mit Mutter Natur und arbeitet nicht gegen sie.

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Der Konsens der Schulmedizin, wenn es um Krankheiten, deren Ursachen und Therapien geht, besteht darin, dass man sich vor der gefährlichen Natur schützen müsse und der eigene Körper zur tödlichen Falle werden könne. Dementsprechend sehen sich Menschen ständig in Gefahr, weil immer und überall um sie herum die unsichtbaren Krankheitserreger lauern. Oder die Menschen fühlen sich als hilflose Opfer, weil sie sich ihren eigenen fehlerhaften, schlechten „Genen“ ausgeliefert sehen und sich ihr eigener Körper früher oder später gegen sich selbst richten würde. Daher vertraut man nicht mehr auf die Natur und den eigenen Körper, sondern fürchtet sich, hält den eigenen Körper für schwach und fehlerhaft und die Natur für böse und willkürlich.
Wer in so einem Weltbild der permanenten Angst und des Misstrauens gegenüber der Natur (deren Teil wir sind) lebt, kann auf Dauer nicht gesund bleiben. Dieses Prinzip der Angst ist es, das Herr Dr. Lanka und andere Wissenschaftler seit Jahren in Frage stellen und mittlerweile sogar eindeutig widerlegen können.

Aus der Natur kommt nichts „Böses“! Das ist es, worum es geht!

Selbst die „Geißel der Menschheit“, die sogenannte „Krebserkrankung“ ist nichts Böses, auch wenn dieses Phänomen für den Mensch sehr gefährlich werden KANN. „Krebs“ beruht ebenso wenig auf Fehlern des Körpers, er ist auch keine Willkür und hat nichts mit vermeintlichen „Genen“ zu tun. Wenn wir zum Thema der „Neuen Medizin“ bzw. der „Universalbiologie“ kommen, werden wir im Detail erklären, warum das so ist.

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Euer Projekt-Immanuel-Team

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