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US-amerikanische Biolabore in der Ukraine

politisch brisant – wissenschaftlich irrelevant

Seit den ersten öffentlichen Meldungen zu diesem Thema erhielten wir erneut eine Reihe von Zuschriften, die uns baten, etwas dazu zu sagen. Zuerst sahen wir keine Notwendigkeit und keinen Sinn darin, das Thema biologische Waffen noch einmal aufzugreifen, da wir eigentlich schon ein Video veröffentlicht haben, in dem alle wesentlichen wissenschaftlich-medizinischen Aspekte erklärt wurden. Als dann aber die obligatorischen Gerüchte und Theorien die Runde machten, die in solchen Fällen früher oder später immer zu erwarten sind, und sich mit jeder weiteren Meldung zeigte, dass das Ganze vielleicht nicht wissenschaftlich wohl aber gesellschaftlich eine Bedeutung hat und mit sehr viel Angst besetzt ist, haben wir uns entschlossen, auf das Thema Biowaffen doch noch einmal einzugehen.

Dazu möchten wir hier natürlich auf unser bereits erwähntes Video „Aus aktuellem Anlass, Nr. 01: Biowaffen – der Mythos vom künstlichen Krankheitserreger“ hinweisen, das sowohl in einer deutschen als auch einer englischen Version auf unseren Videokanälen auf Odysee, Gegenstimme und Bitchute zu finden ist. In diesem Video haben wir uns bereits mit der grundlegenden Idee von biologischen Waffen beschäftigt und auch erklärt, warum die modernen Ideen von künstlichen oder modifizierten Krankheitserregern aus dem Labor unmöglich funktionieren können und daher keine reelle Gefahr darstellen. In diesem Artikel werden wir uns deshalb nicht mehr detailliert mit diesen Punkten beschäftigen, sondern auf ein paar wissenschaftliche Details eingehen, die in unserem Video noch nicht genannt und erklärt wurden, und auch noch wichtige gesellschaftliche Aspekte beleuchten. Damit ist dann zum Thema biologische Waffen und künstliche Krankheitserreger alles gesagt. Übrig bleiben dann nur noch politische oder unbedeutende theoretische Fragen, welche nicht unsere Themen sind.

 

Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse
Worum geht es eigentlich genau und was ist soweit alles passiert? Um überhaupt auf die Details bei diesem ganzen Thema eingehen zu können, fassen wir in diesem Abschnitt erst einmal alle politischen Aspekte der Ereignisse zusammen, wobei wir, wie wir an dieser Stelle betonen möchten, die politischen Geschehnisse nicht bewerten möchten, sondern einfach nur erklären, wie die Sachlage und einzelnen Standpunkte der beteiligten Parteien sind.

Vorweg wollen wir darauf hinweisen, dass wir uns bei der Zusammenfassung der Geschehnisse vorrangig auf alternative Medienportale und unabhängige Journalisten als Quellen beziehen. Die meisten unserer Informationen stammen dabei von den deutschen Journalisten Thomas Röper und Alina Lipp, da beide ausführlich über das Thema berichtet und dazu offizielle Dokumente, Aussagen und Erklärungen aus dem Russischen ins Deutsche übersetzt haben. Thomas Röper lebt in St. Petersburg und betreibt die Nachrichtenwebseite „Anti-Spiegel“, Alina Lipp lebt derzeit im Donbass, von wo aus sie auf ihrem Telegram-Kanal „Neues aus Russland“ über die aktuellen Geschehnisse in der Ukraine berichtet. Da in dieser Angelegenheit vor allem der russische Standpunkt wichtig ist und wir selbst weder Russisch noch Ukrainisch sprechen, sind wir in diesem Fall auf Übersetzungen angewiesen.
Sollte sich jemand an unseren Quellen stören, weil er sie z.B. als einseitig ansieht oder andere Quellen hat, die etwas anderes berichten, dem sei noch einmal gesagt, dass es in dieser Stellungnahme nicht um die politischen Aspekte und die Frage, wer recht hat, geht. Wir möchten in diesem Abschnitt nur kurz schildern, worüber diskutiert wird und was für Informationen bislang an die Öffentlichkeit gelangt sind.

Tatsächlich hat die ganze Angelegenheit rund um Biowaffenforschung in der Ukraine eine lange Vorgeschichte. Bevor wir zu den aktuellen Geschehnissen der letzten Zeit kommen, hier erst noch drei wichtige Punkte, was zuvor alles passiert ist und was man wissen sollte:
1.) Russland soll schon seit Jahren US-Biolabore in Georgien und der Ukraine beobachtet und immer wieder öffentlich davor gewarnt haben. Neben einem möglichen Eintritt der Ukraine in die NATO, der, wie Russland immer wieder betonte, eine rote Linie darstelle, die man nicht hinnehmen werde, sollen vor allem diese Biolabore von Russland als ernste Bedrohung angesehen worden sein. Von Seiten der USA seien der Ausbau und die Finanzierung dieser Biolabore durch das US-Pentagon auch gar nicht geheim gehalten oder bestritten worden. Die USA hätten jedoch eine unabhängige internationale Kontrolle der Labore immer strikt verweigert und die Informationen zu diesen Laboren, die im Internet öffentlich einsehbar waren, irgendwann aus ungeklärten Gründen einfach vom Netz genommen. Offiziell gehörten die Labore den ukrainischen Gesundheitsbehörden und wären für die Forschung zur Prävention gefährlicher Infektionskrankheiten und „Biogefahren“ genutzt worden. Doch von russischer Seite stelle man sich die Frage, warum das rein militärische US-Pentagon, Gesundheitsbehörden in der Ukraine unterstütze und eine unabhängige Kontrolle verweigere.
2.) herrscht nicht erst seit Februar 2022 Krieg in der Ukraine. Der Donbass (der östlichste Teil der Ukraine, in dem vor allem der russische Teil der ukrainischen Bevölkerung lebt) wird bereits seit 8 Jahren von der ukrainischen Armee beschossen, wodurch bis Februar 2022 13.000 bis 15.000 Menschen, darunter ein Großteil Zivilisten, ums Leben gekommen sein sollen. In westlichen Mainstream-Medien heißt es dabei stets, die ukrainische Armee kämpfe dort gegen „prorussische Separatisten“, Menschen vor Ort und unabhängige Journalisten sprechen dagegen von einem Krieg gegen die Zivilbevölkerung und einem versuchten Genozid, bei dem ukrainische Nationalsozialisten versuchen, den russischen Teil der ukrainischen Bevölkerung auszulöschen. Aus diesem Grund werden wir in diesem Artikel auch von einer ‚russischen Militäroperation‘ sprechen. Dabei geht es nicht darum, etwas zu verharmlosen oder das Wort ‚Krieg‘ nicht in den Mund zu nehmen, sondern darum dass, egal, wie man zu der ganzen Sache steht, ob man Putin verurteilt, das russische eingreifen für richtig hält oder der Sache neutral gegenübersteht, es eine Tatsache ist, dass Russland keinen Krieg gestartet, sondern interveniert hat.
Und 3.) soll die ukrainische Regierung versucht haben, Drohnen aus der Türkei – mit deren Hilfe die ukrainische Armee bereits im September 2021 Treibstofflager in Donezk angegriffen haben soll – mit speziellen Behältern auszurüsten, die dazu dienen sollten, Aerosole versprühen zu können. Bei diesen Behältern soll es sich um sogenannte „Aerosol Dispenser“ handeln, die ausschließlich dem Einsatz chemischer und biologischer Waffen dienen sollen, weshalb ein Einsatz für z.B. landwirtschaftliche Zwecke in jeder Hinsicht ausgeschlossen werden könne.

Soweit die Vorgeschichte, nun zu den aktuellen Geschehnissen.
Anfang März soll der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow mitgeteilt haben, dass man Beweise dafür gefunden hätte, dass die USA innerhalb der Ukraine diverse Labore betreibe, in denen an Biowaffen geforscht werde. Mitarbeiter der Labors hätten dem russischen Ministerium Unterlagen zugespielt, in denen die umgehende Vernichtung hochgefährlicher „Krankheitserreger“ angeordnet wurde. Dabei soll es sich u.a. um „Erreger“ für Cholera, Milzbrand, Pest und Tularämie (eine angeblich bakterielle Erkrankung bei Nagetieren, die auch auf den Menschen übertragen werden könne) gehandelt haben. Nach dem Start der russischen Militäroperation habe Kiew versucht, die Beweise für die Forschung an solchen Biowaffen schnellstmöglich zu vertuschen, da die USA und die Ukraine damit gegen Artikel 1 des „Übereinkommens über das Verbot biologischer Waffen“ (Biological Weapons Convention – BWC) der UNO verstieße. Das russische Verteidigungsministerium habe die Unterlagen mit der Anweisung zu Vernichtungsmaßnahmen in den Laboren von Poltawa und Charkow noch am selben Tag veröffentlicht (im verlinkten Artikel ganz unten zu sehen). Am 7. März gab das russische Verteidigungsministerium in einer Pressekonferenz bekannt, dass sich in der Ukraine mehr als 30 biologische Laboratorien befänden, deren Forschung im Auftrag des US-Verteidigungsministerium von der Threat Reduction Agency (DTRA) durchgeführt worden wären. Die Arbeit in diesen Laboren beinhalte u.a. „die Erforschung potenzieller regionsspezifischer biologischer Kampfstoffe, die natürliche Herde haben und auf den Menschen übertragen werden können.“ Weiter heißt es “die Aktivitäten der biologischen Labors, deren Tätigkeit wir seit 2014 beobachten, […] haben zu einem unkontrollierbaren Anstieg der Inzidenz besonders gefährlicher und wirtschaftlich bedeutender Infektionen geführt. Die Zahl der Röteln-, Diphtherie- und Tuberkulosefälle ist in der Ukraine gestiegen. Die Inzidenz von Masern hat sich um mehr als das Hundertfache erhöht.“ (Übersetzung aus dem Russischen von Thomas Röper im Artikel „Russland veröffentlicht weitere Details über US-Biowaffenforschung in der Ukraine“ vom 07. März 2022)
Nach der Analyse der ukrainischen Dokumente aus den Labors stünde für Russland fest, dass es sich bei der dortigen Forschung um Versuche gehandelt haben müsse, die pathogenen Eigenschaften (also die Fähigkeit eine Krankheit in einem Organismus auszulösen) von gefährlichen „Erregern“ zu verbessern. Nur so ließe sich die ungeheure Eile erklären, mit der das ukrainische Gesundheitsministerium die „Erregerstämme“ in den Labors kurz nach Beginn der russischen Militäroperation vernichten wollte.

Das russische Verteidigungsministerium setzte seine Untersuchung der Angelegenheit fort und schon bald wurden weitere Details veröffentlicht. So gab man bekannt, dass es ein Projekt mit dem Namen UP-4 gegeben hätte, das für 2020 angesetzt war und bei dem es darum ging, zu untersuchen, wie gut sich Zugvögel (die durch Russland fliegen) als Verbreiter besonders gefährlicher Erreger nutzen ließen. Im Fokus soll dabei u.a. das vermeintliche H5N1-Virus (die berüchtigte „Vogelgrippe“) gestanden haben, dem man nachsagt besonders pathogen zu sein, und das eine sehr hohe Sterblichkeitsrate beim Menschen haben soll. Eines der Labore, die vermeintlich an diesem Projekt beteiligt waren, soll sich in Kiew befinden.
Russland bezeichnete dieses Projekt wohl als das unmenschlichste und verantwortungsloseste, was sich die Vereinigten Staaten in dieser Hinsicht je ausgedacht hätten. Schon allein deswegen weil es bei diesem Projekt keinerlei Möglichkeit gäbe, die erzeugte epidemiologische Situation unter Kontrolle zu halten.
Ein weiteres sehr Ähnliches Projekt mit dem Namen R-781 soll Fledermäuse für den gleichen Zweck untersucht haben. Dabei hätte man hier u.a. mit Coronaviren experimentiert, um zu sehen, wie gut sich diese mit Hilfe von Fledermäusen verbreiten ließen. Auffällig dabei soll nicht nur die offensichtliche Verbindung zur Corona-Krise gewesen sein, sondern auch dass diese Forschung nahe der russischen Grenze durchgeführt worden wären. Auch in Georgien und Wuhan in China sollen die USA solche Forschungen an Coronaviren schon seit Jahren betrieben haben, was erneut eine verdächtige Verbindung zur Corona-Krise darstelle und die Wuhan-Virus-Theorie neu befeuere.
Dokumente zu einem Projekt mit dem Namen UP-8, bei dem u.a. mit dem vermeintlichen Hantavirus geforscht wurde, sollen zudem beweisen, dass nicht nur ukrainische sondern auch amerikanische Wissenschaftler direkt an den Forschungen beteiligt gewesen sein sollen.
Es soll noch eine Reihe weiterer verdächtiger Projekte gegeben haben. Bei einigen sollen u.a. hunderte Blutserumproben slawischer Menschen unter dem Vorwand der Bestimmung von Antikörpertitern ins Ausland geschickt worden sein. Darunter auch nach Deutschland.

Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow soll abschließend gesagt haben, dass die Labore in der Ukraine nur ein kleiner Bruchteil der mehr als 300 weltweiten Labors mit US-amerikanischer Beteiligung seien, zu denen man demnächst noch neue Dokumente vorlegen wolle.

Zusammengefasst kann man sagen, dass es nach Ansicht des russischen Verteidigungsministeriums sehr wahrscheinlich gewesen sei, dass die USA und ihre Verbündeten in den ukrainischen Biolaboren genetisch modifizierte Erreger züchten wollten, die nur für bestimmte ethnische Bevölkerungsgruppen gefährlich gewesen wären und die man nicht nur im russischen Teil der Ukraine sondern auch in Russland selbst verbreiten wollte. Die USA hätten also quasi versucht einen Krankheitserreger zu entwickeln, der nur für Russen gefährlich sein sollte. Und nach allen bisherigen Informationen, sähe es wohl so aus, als hätte die ukrainische Regierung vorgehabt, schon bald einen Anschlag auf den Donbass und vielleicht sogar Russland selbst auszuüben, entweder mit Biowaffen aus den ukrainischen Laboren oder mit chemischen Waffen.

Am 8. März räumte die US-Diplomatin und Unterstaatssekretärin Victoria „Fuck the EU“ Nuland bei einer Anhörung vor dem US-Senat ein, dass es in der Ukraine tatsächlich Biolabore gebe, in denen Biosicherheitsforschung betrieben werde. Interessant ist dabei, dass ihr bei der Anhörung die konkrete Frage gestellt wurde, ob die Ukraine über chemische und biologische Waffen verfüge, woraufhin sie dies nicht verneinte, sondern ausweichend antwortete, dass es „biologische Forschungseinrichtungen“ gebe, und anschließend sofort anmerkte, dass man sehr besorgt sei, dass die Labore, Datenbanken und „Forschungsmaterialien“ in die Hände der Russen fallen könnten, weswegen man eng mit der Ukraine zusammenarbeite, um das zu verhindern. Auf die ohnehin schon voreingenommene Nachfrage, ob ihrer Ansicht nach hinter einem potenziellen Biowaffenangriff in der Ukraine die Russen stecken könnten, die bereits ganz fleißig Propaganda verbreiten würden, antwortete Frau Nuland, dass es für sie außer Frage stünde, dass im Falle eines Angriffs mit biologischen oder chemischen Waffen nur die Russen dafür verantwortlich sein könnten. „Daran besteht für mich kein Zweifel, Herr Senator, und es ist eine klassische russische Vorgehensweise, dem anderen die Schuld für etwas zu geben, was sie selbst vorhaben.“, so Nuland bei der Anhörung vor dem US-Senat. Die Anhörung und Nulands Aussagen schlugen hohe Wellen, sodass sogar die Mainstream-Medien nicht umhinkamen, darüber zu berichten.

Am 11. März berichtete Reuters, dass die WHO Kiew empfohlen hätte, seine „hochgefährlichen Krankheitserreger“ zu vernichten, damit es durch eine mögliche Zerstörung der Biolabore während des Krieges nicht zu einer Freisetzung von „Erregern“ und einem Ausbruch gefährlicher Krankheiten kommen könne. Diese Meldung bestätigte für viele die russische Sichtweise der ganzen Angelegenheit, und wer den Aussagen der Amerikaner von vornherein kritisch eingestellt war, sah diesen Bericht nun als endgültige Bestätigung, dass die USA gelogen und in der Ukraine tatsächlich an Biowaffen geforscht hätten. Zuerst lassen die USA keine Prüfung ihrer Biolabore in der Ukraine zu (was an sich bereits gegen die BWC verstößt), dann nimmt das US-Pentagon seine „Factsheets“ zu den Biolaboren in der Ukraine ohne Begründung vom Netz, dann noch die ausweichende Antwort von Frau Nuland vor dem US-Senat und nun die Aufforderung der WHO, dass Kiew seine „hochgefährlichen Krankheitserreger“ vernichten solle. Wer kann da noch bestreiten, dass das höchstverdächtig anmutet?

Noch am selben Tag soll der UN-Sicherheitsrat auf Antrag Russlands eine Dringlichkeitssitzung abgehalten haben, um die russischen Vorwürfe, die USA hätten Biowaffenlabore in der Ukraine betrieben, zu besprechen.

An dieser Stelle seien noch zwei Dinge angemerkt. Zum einen wird von Kritikern der USA mitunter behauptet, dass die USA aktiv bestritten hätten, dass es in den Biolaboren in der Ukraine „gefährliche Krankheitserreger“ gegeben hätte. Das konnten wir bei unserer Recherche nicht bestätigen. Man weißt den Aspekt der Biowaffen von sich, aber wir haben nirgendwo gelesen oder gehört, dass man die Arbeit an „gefährlichen Erregern“ per se bestritten hätte. Dies scheint uns eher eine Schlussfolgerung aus den im vorherigen Absatz beschriebenen Punkten zu sein, doch wir können auch nicht ausschließen, dass wir die entsprechende Aussage von Seiten der USA vielleicht irgendwo übersehen haben.
Zum anderen ist man gegenüber Nulands Aussagen und dem scheinheilig anmutenden Verhalten der US-Regierung auch in den USA teilweise sehr kritisch. So kommentierte der amerikanische Sender FOX News: „Nuland war eine der Personen, die uns den Irak-Krieg eingebrockt haben, die sich dafür niemals entschuldigt haben und ständig befördert wurden, denn so funktioniert nun mal [Washington] DC. Victoria Nuland ist jetzt Joe Bidens Unterstaatssekretärin und für die Ukraine zuständig. Und mit der Ukraine kennt sie sich bestens aus. […] Unter Eid hat Victoria Nuland nun in einer öffentlichen Ausschussanhörung bestätigt, dass die russischen Desinformationen, zu denen uns seit Tagen erzählt wird, es seien alles Lügen, Verschwörungstheorien, Wahnsinn, ja es sei unmoralisch an so etwas nur zu denken, tatsächlich in jeder Hinsicht der Wahrheit entsprechen. Wow! Solche Dinge hören sie in Washington nicht jeden Tag.“ Man darf also die ganze Angelegenheit (wie auch den ganzen Krieg in der Ukraine selbst) auf keinen Fall als einen Kampf zwischen zwei oder mehreren Ländern ansehen, deren Bevölkerungen jeweils geschlossen eine bestimmte Meinung vertreten würden! Auch innerhalb aller Länder gibt es geteilte Meinungen. Man sollte daher immer zwischen der Regierung (mit all ihren möglichen Hintermännern und ihren wirtschaftlich-militärischen Interessen) und der Bevölkerung eines Landes unterscheiden! Diese beiden haben verhältnismäßig selten viel miteinander zu tun.

Mittlerweile stellen sich manche Leute bereits die Frage, ob diese US-Biolabore und ein möglicherweise vorbereiteter Angriff mit biologischen oder chemischen Waffen auf die russische Bevölkerung im Donbass vielleicht der ausschlaggebende Grund gewesen sein könnte, dass Russland sich genötigt sah, in der Ukraine militärisch aktiv zu werden.

Soweit die Informationen und politischen Hintergründe, die uns zum jetzigen Zeitpunkt (15.03.2022) zu diesem Thema vorliegen und die wir recherchiert haben.

Gehen wir nun das Ganze von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus der Reihe nach durch, wobei man sich immer vor Augen halten muss: es geht bei der gesamten Angelegenheit weit weniger darum, woran in diesen Laboren tatsächlich geforscht wurde, welche Seite letztlich Recht behalten wird oder gar, ob in Bezug auf solche Biolabore irgendeine reale Gefahr besteht – das tut es nicht – sondern es geht darum, was die Verantwortlichen aus Russland und den USA glauben und wovor sie sich fürchten. Die Angst ist das Entscheidende in dieser Sache und das, was wirklich gefährlich ist, denn Angst führt nicht nur zu irrationalem Verhalten, sie kann auch schnell in Aggression umschlagen und auf lange Sicht krank machen. Daher sollte man die Angst von Menschen ernst nehmen und respektieren. Egal ob Angst berechtigt oder irrational erscheint, für den betroffenen Menschen ist sie real.

 

Biolabore im Allgemeinen
Biolabore gibt es auf der ganzen Welt, und die USA sind bei weitem nicht das einzige Land, das welche betreibt. Solche Einrichtungen haben keineswegs automatisch etwas mit der „Forschung“ an biologischen Waffen zu tun – was für die allermeisten Länder aufgrund der vorher bereits erwähnten BWC auch illegal wäre – sondern werden offiziell dazu genutzt, um eine Art „Gesundheitsforschung“ und „Prävention“ zu betreiben, um die Bevölkerung vor vermeintlichen Krankheitserregern aller Art zu schützen.
Zu diesem Zwecke werden für solche Labore ganz offiziell alle Arten von „Erregern“ (oder was auch immer man dafür hält) gesammelt und eingekauft, um an diesen „forschen“ zu können. Dabei will man u.a. untersuchen, wie wahrscheinlich es sei, dass ein vermeintlicher Erreger eine Epidemie oder Pandemie auslösen könne; man will neue „Infektionskrankheiten“ vorhersagen können; man will wissen, wie „Erreger“ eine „Speziesbarriere“ überwinden, usw. Die eigentliche „Forschung“ besteht dann wie so oft aus dem Hantieren mit Zellkulturen, der Marter von Tieren und dem Suchen nach irgendwelchen Eiweißen, denen man im Rahmen der Virustheorie eine bestimmte Rolle zuschreibt, ohne dies je sauber überprüft zu haben.
Vermutlich stellen sich die meisten Menschen die Forschung in solchen Biolaboren viel komplexer und komplizierter vor, als sie eigentlich ist. Und auch viele „Ergebnisse“ solcher Forschungen klingen weitaus faszinierender und realer, als sie es tatsächlich sind. Irgendetwas wird zusammengemischt oder extrahiert und dann in ein Individuum oder eine Zellkultur injiziert oder anderweitig eingebracht, dann misst man bestimmte Werte im Blut, versucht die Anwesenheit bestimmter „genetischer“ Bestandteile mit der PCR „nachzuweisen“ (was ein Trugschluss ist) oder betrachtet rein äußerlich irgendwelche Vorgänge in einer künstlichen Zellkultur unter dem Mikroskop. Anschließend zieht man seine Schlüsse daraus, ohne zuvor saubere Kontrollen durchzuführen, und verkündet dann, dass es z.B. gelungen wäre, eine Maus mit einem menschlichen „Immunsystem“ auszustatten, was man als „Humanisieren“ bezeichnet, und man nun die beobachteten körperlichen Vorgänge in der Maus auf den Menschen übertragen könne. Klingt absurd, und das ist es auch.

Eine weitere Sache, an der man in solchen Biolaboren arbeitet und die schon oft für Kontroversen sorgte, ist der Versuch, angebliche Erreger eigenhändig „genetisch“ zu verändern, um dadurch die vermeintlich natürlichen Prozesse der „Mutation“ zu beschleunigen und besser beobachten und verstehen zu können. „Erreger“ sollen dabei infektiöser, pathogener oder sogar dahingehend verändert werden, dass sie auf den menschlichen Organismus und dessen „Immunsystem“ spezialisiert sind. Diese Art der Forschung, bei der man glaubt, vermeintliche Mutationen künstlich zu erzeugen oder zu beschleunigen und „Erreger“ mittels genetischer Veränderung gefährlicher zu machen wird Gain-of-function-Forschung (GoF) genannt. Und natürlich geht es dabei auch um die Herstellung von Impfstoffen. Mit Hilfe der GoF-Forschung sollen „bessere“ Impfstoffe entwickelt werden, Impfstoffe sollen schneller entwickelt werden, und man will auch gleich präventiv Impfstoffe entwickeln, damit die Menschheit gegenüber den natürlichen „Erregern“ bereits einen Vorsprung im biologischen Wettrüsten hätte.
Angeblich hat man mit Hilfe der GoF-Forschung über die Jahre schon eine Reihe Fortschritte erzielt und erfolgreich bestimmte Erregertypen modifiziert oder neue Stämme und Mutanten geschaffen. Dazu gehören u.a. modifizierte Influenza- und Coronaviren. All diese Behauptungen sind irrelevant und beruhen auf dem gleichen oberflächlichen Augenschein und den gleichen Fehldeutungen wie der Virusbeweis selbst.

Für Biolabore gibt es in Deutschland (und wahrscheinlich auch in allen Ländern, die solche Labore betreiben) eine ganze Reihe an gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen, die erfüllt sein müssen, um mit vermeintlichen „Erregern“ arbeiten zu dürfen. Je nachdem womit man hantiert und an was man arbeitet, müssen Labore Voraussetzungen einer definierten Sicherheitsstufe erfüllen, wobei es insgesamt 4 solcher Sicherheitsstufen gibt und 4 die höchste Stufe darstellt.
Zu diesen Sicherheitsvorkehrungen gehören Kennzeichnungen für gefährliche Materialien, spezifische Desinfektionsverfahren, Schutzkleidung, Zutrittsbeschränkungen, Sicherheitsschleusen, Notstromversorgung, Verbrennungsöfen für Tierkadaver und vieles mehr. Arbeitet man mit etwas, das allgemeinhin als gefährlicher, ansteckender „Erreger“ gilt, muss klarerweise unter den höchsten Sicherheitsvorkehrungen gearbeitet werden, damit keine „Erreger“ unabsichtlich entfleuchen könnten. Bei einer Version der Wuhan-Virus-Theorie geht es genau darum, dass das SARS-CoV-2 das Ergebnis solcher Gain-of-function-Forschung gewesen sein soll, dass dann durch irgendein Leck oder irgendeine Schlamperei in einem chinesischen Biolabor nach draußen gelangt sei.

Nun kommt die wichtigste Frage in Bezug auf Biolabore:
Funktioniert die Gain-of-function-Forschung oder irgendetwas, was in diesen Laboren in Bezug auf „Erreger“ gemacht wird?
Nein. Genauso wenig wie die Genforschung je etwas Brauchbares präsentieren konnte, haben auch Gain-of-function- und alle weiteren Ideen präventiver „Gesundheitsforschung“ aus dem Bereich der Schulmedizin nie tatsächliche Erfolge erzielen können.
Noch im Jahr 2000 ging man fest davon aus, dass mit Hilfe der Genforschung viele wenn nicht sogar alle bekannten Krankheiten der Menschheit in wenigen Jahren endgültig besiegt worden wären. Doch nichts ist passiert. Und auch heute noch liest und hört man ab und zu von angeblich unglaublichen Fortschritten in diesem oder jenem Bereich und damit verbundende revolutionäre medizinische Möglichkeiten, die uns allen schon bald zur Verfügung stehen sollen. Letzten Endes kommt aber nie etwas dabei heraus.

Zu biologischen Forschungen im Labor muss man sagen, dass diese generell nur wenig bis gar nichts mit der Realität zu tun haben. Man kann die lebendige, sich in einem Kreislauf und in ständiger Veränderung befindliche Natur nicht in einem sterilen, toten Labor untersuchen. Genauso wie man das natürliche Verhalten von Tieren nicht in einem unnatürlichen Zoo untersuchen kann. Was im Reagenzglas passiert, muss mit der Realität rein gar nichts zu tun haben.
Die Forscher, die speziell in solchen Laboren arbeiten, haben zudem immer eine bestimmte fixe Idee vor Augen, die sie niemals hinterfragen, und bewerten alles, was sie in ihren Reagenzgläsern und unter dem Mikroskop beobachten, ausschließlich im Rahmen dieser Idee – genau wie die Virologen beim vermeintlichen Virusnachweis. Damit sind sie automatisch blind für all die Widersprüche, die sich bei ihrer „Forschung“ aufgrund der biologischen Realität zwangsweise ergeben. So kann man natürlich viel Zeit und Geld investieren, um der Frage nachzugehen, warum manche Individuen, unter den gleichen äußerlichen Bedingungen seltener erkranken als andere. Haben sie womöglich eine bestimmte natürliche Resistenz in ihrem Körper, die man isolieren und extrahieren sollte, um damit einen besseren Impfstoff herzustellen? Oder aber man zieht dieses Phänomen vielmehr als mögliches Indiz in Betracht, dass die grundlegende Idee der Ansteckung, so wie man sie sich vorstellt (aber niemals beweisen konnte) vielleicht gar nicht funktioniert. Genauso wie man aus der Tatsache, dass auch kerngesunde Menschen reihenweise positiv auf Corona getestet wurden, den angeblichen „asymptomatischen Verlauf“ kreierte, anstatt sie als das anzusehen, was sie tatsächlich ist: ein klares Indiz dafür, dass der PCR-Test schlicht und ergreifend nicht funktioniert.

 

Biowaffenlabore und künstliche Krankheitserreger
Die Gain-of-function Forschung steht trotz der propagierten „noblen“ Absichten immer wieder in der Kritik. Zum einen, weil man argumentiert, dass das künstliche verbessern oder vielmehr verschlimmern von „Erregern“ trotz aller Sicherheitsvorkehrungen immer auch ein hohes Risiko für die Allgemeinheit darstelle. Ein Fehler im Sicherheitssystem, menschliches Versagen oder irgendetwas Unvorhergesehenes, das zu einer undichten Stelle im Labor führt, und unzählige Menschenleben wären der Theorie nach gefährdet. Eine Angst, die man durchaus nachvollziehen kann, wenn man sie im Rahmen der vorherrschenden Erregertheorie betrachtet. Doch die größte Angst besteht darin, dass irgendein Verrückter, irgendeine gewissenlose Regierung oder irgendeine ideologisch verblendete Gruppierung diese Art der Forschung für finstere Zwecke ausnützen könnte, um die perfekte Killermikrobe zu schaffen, die die ganze Welt entvölkern könnte. Das mag überzogen klingen, doch letzten Endes ist genau das die Angst, die dahintersteckt. Und auch hier kann man sagen, dass diese Angst im Rahmen der Erregertheorie nachvollziehbar ist.
Das bedeutet, selbst wenn die USA ihr Handeln verteidigen und beweisen können, dass man in den Biolaboren in der Ukraine nur im Rahmen von „Gesundheitsforschung“ an vermeintlich „gefährlichen Krankheitserregern“ geforscht hat, wäre diese Forschung dennoch nur als politisch verantwortungslos und dumm zu bezeichnen, weil sich jeder hätte ausrechen können, dass man von russischer Seite irgendeine Form der GoF-Forschung (ganz besonders durch die USA) in der Nähe der russischen Grenzen als Bedrohung ansehen würde.

Zum Thema Biowaffen ist aus gesellschaftlicher Sicht noch eine wichtige Sache zu sagen. Obwohl es sich auch bei biologischen Waffen um Massenvernichtungswaffen handelt, die immer vorwiegend mit zivilen Opfer einhergehen, gibt es sehr große Unterschiede zwischen (der theoretischen Idee von) Biowaffen und Nuklearwaffen.
Bei Nuklearwaffen ist der Hauptzweck schon seit vielen Jahren nicht der Gebrauch, sondern der Besitz und die damit verbundene Drohung des Gebrauchens. Biologische Waffen indes würden, wenn sie tatsächlich funktionierten, mit Sicherheit tatsächlich eingesetzt werden. Man schickt dem Feind eine neue „Pest“ ins Land, lässt den „Erreger“ abertausende Menschen dahinraffen, leugnet problemlos den Einsatz biologischer Waffen und behauptet, dass es sich entweder um das Auftreten eines natürlichen „Krankheitserregers“ gehandelt habe oder um den Angriff irgendeines verfeindeten Landes, wobei man selbstredend jede Form von Kritik und konträrer Meinung als unsinnige Verschwörungstheorie abtut. Dann heuchelt man vor der eigenen Presse tiefste Betroffenheit für „die armen Menschen dort drüben“ und kann bei der Gelegenheit vielleicht gleich noch Impfstoffe für die eigene Bevölkerung als vorbeugende Maßnahme verkaufen. Das wäre der theoretische Einsatz, und man kann nur von großem Glück für uns alle sprechen, dass das ganze Konzept vom „Krankheitserreger als Waffe“ nicht funktioniert.
Auch wenn Nuklearwaffen eine fürchterliche Katastrophe anrichten können, ist die Vorstellung, biologische Waffen einzusetzen, für die meisten Menschen noch um ein vielfaches schlimmer und vor allem perfider, weil die Idee von Krankheitserregern stets mit langem Leid und einem langsamen, qualvollem Tod assoziiert wird. Daher würden Regierungen anders als bei Nuklearwaffen nie und nimmer zugeben, dass man selbst über biologische Waffen verfüge oder auch nur daran forsche. So etwas Unmenschliches würde grundsätzlich nur der Feind tun. Genau diesen Streit und das gegenseitige Beschuldigen kann man auch jetzt zwischen der USA (oder eigentlich dem ganzen Westen) und Russland beobachten. Und sollten sich die russischen Vorwürfe bestätigen, dass die Ukraine mit Hilfe der USA an Biowaffen geforscht und deren Einsatz womöglich schon geplant hatte, könnte man durchaus verstehen, dass man das auf russischer Seite als ernsthafte Bedrohung und Aggression empfunden hat. Solange die ganze Welt vom Erregerkonzept überzeugt ist, muss man auch die damit verbundene Angst respektieren und ernst nehmen.

Ein realer physischer Einsatz von künstlichen Krankheitserregern ist definitiv ausgeschlossen, weil die gesamte wissenschaftliche Grundlage, auf der die Idee basiert, falsch ist. Was aber immer und sehr effektiv funktioniert, ist der Einsatz von Angst, also eine psychologische Kriegsführung, und diese wird schon seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Man behauptet ganz einfach, jemand anders würde über biologische Waffen verfügen, die er auch sofort gewissenlos gegen uns alle einsetzen würde, und legitimiert auf diese Weise z.B. einen Angriff auf ein anderes Land. So geschehen beim Angriff der USA auf den Irak im Jahr 2003, als man behauptete, der damalige Diktator Saddam Hussein würde über Massenvernichtungswaffen verfügen (wobei es dabei eher um chemische als um biologische Waffen ging), was sich dann im Nachhinein als „Irrtum“ herausstellte. Auch der angebliche Anschlag mit Milzbranderregern kurz nach den Anschlägen des 11. September 2001 fällt in diese Kategorie. Ein Vorfall, der immer als etwas sehr Reales und angeblich Bewiesenes dargestellt wird, zu dem es aber bei genauerer Betrachtung nur Behauptungen irgendwelcher „Experten“, Geheimdienstler oder sonstiger fragwürdiger Personen gibt, aber keinerlei handfeste, wissenschaftliche Fakten, die einer Überprüfung standhalten würden. Und natürlich lässt sich auch ganz einfach ein SCHEINBAR epidemischer oder pandemischer Ausbruch als vermeintlicher Angriff oder Unfall mit Biowaffen darstellen. Auf diese Weise kann man die Regierung eines anderen Landes diffamieren und bestimmte Personen als Monster darstellen, die unseren „westlichen Werten“, unserem eigenen Gutmenschentum und unserer Vorzeigedemokratie auf jede nur erdenkliche Weise widersprechen.
Etwas derartiges sehen wir jetzt im Falle von Corona, wobei es hier tatsächlich mehr die Kritikerszene als irgendeine Regierung ist, die mit aller Kraft an der Wuhan-Biolabor-Gain-of-function-Virus-Theorie festhält, um damit ihr Kriegsgeschrei und ihren Kampf gegen ‚die da oben‘ zu legitimieren. Auch bei der angeblichen „Welle“ mit der „Delta-Variante“ wurde 2021 von einigen Kritikern behauptet, dass es sich dabei in Wahrheit um einen verschleierten Biowaffenangriff handle. Die ersten „Corona-Wellen“ seien in Wahrheit nur eine natürliche Grippe gewesen, doch die „Delta-Variante“ sei nun ein wirklich gefährliches Virus, das aus einem Biowaffenlabor stamme und mit dem „sie“ einen ganz perfiden Plan verfolgen würden. Mit dieser Biowaffe würden nämlich all die Toten und all die überfüllten Krankenhäuser generiert werden, die „sie“ bislang bei Corona nie bekamen aber eigentlich haben wollten. Und diese Biowaffe würde mit Sicherheit auch bei Demonstrationen ganz gezielt eingesetzt werden, um diese endlich glaubhaft als Superspreader-Event darstellen zu können und damit die Kritikerszene endgültig zu zerschlagen.
Eine Behauptung die kein bisschen mehr Substanz hatte, als jegliche Aussagen des neuen deutschen Gesundheitsministers Karl Lauterbach, aber die gesamte Kritikerszene arbeitet ja ach so evidenzbasiert. Doch wir wollen fair sein, auch Bill Gates nutzt die Angst vor einem angeblichen Biowaffenangriff und einer damit einhergehenden „noch viel schlimmeren Pandemie“, um seine globale Impfstrategie öffentlich zu rechtfertigen und die Leute in der neuen Normalität des Ausnahmezustands festzuhalten.
Der beste Einsatz von Biowaffen, oder vielmehr der Idee davon, ist also das Erzeugen von Angst, wie man gerade in der jetzigen Zeit überdeutlich sehen kann. Man kann damit Unruhe stiften, Feindbilder generieren, das bislang Unmoralische plötzlich vertretbar machen und alle Arten von staatlicher Drangsalierung oder kriegerischem Verhalten rechtfertigen.

Viren wurden noch niemals nachgewiesen und sind, genau wie die Ideen von „Krebsgenen“ und dem „Immunsystem“, letztlich nichts weiter als ein Resultat aus der Unfähigkeit, Krankheiten glaubhaft, logisch und nachvollziehbar zu erklären, ohne dabei auf die Idee eines materiellen Erregers, eines Feindes im Körper angewiesen zu sein. Oder anders gesagt, da man in der Geschichte der Medizin unzählige Krankheiten irgendwann nicht mehr den Bakterien in die Schuhe schieben konnte, musste die Ursache eben ein Virus sein. Eine Struktur, die noch viel kleiner als Bakterien sei und die sich in den Zellen des Körpers versteckt, wodurch man zum Teil bis heute die Tatsache, dass sich Viren nicht finden lassen, rechtfertigt.
Bakterien und bestimmte Pilze wiederum sind Organismen, die an körperlichen Vorgängen beteiligt sein können, die mitunter als schlimme, schmerzhafte Beschwerden wahrgenommen werden und die in manchen Fällen sogar zum Tod des Organismus führen können. Dadurch sind sie jedoch keine Feinde. Sie dringen nicht erst von außen in den Körper ein, sondern sind die ganze Zeit über im Körper vorhanden (im Normalzustand nur nicht in so großer Anzahl), und das, was sie zum Teil im Körper tun, wird schlichtweg falsch interpretiert und aufgrund von etwaiger Schmerzen, Schwellungen und anderer Beschwerden kurzerhand als etwas Böses wahrgenommen, das es zu bekämpfen gilt.
Künstliche Krankheitserreger lassen sich also schon allein deswegen nicht herstellen, weil Viren bis zum heutigen Tag nur ein Phantom sind und Bakterien nicht so funktionieren, wie die Schulmedizin sich das vorstellt. Genauso wenig, wie man ein Rehkitz dazu bringen könnte, ein fleischfressender Wolf zu werden, kann man Bakterien, die keine Krankheitserreger sind, dazu bringen, welche zu werden. Und wie erschaffe ich ein künstliches Killervirus, wenn ich noch nicht einmal ein natürliches finden kann?
Und ganz besonders die Idee von Erregern, die man genetisch dazu programmieren könnte, nur für eine bestimmte Ethnie gefährlich zu sein, ist zwar allein von der Idee her so unmenschlich, dass man jemanden, der diese Idee verfolgt, nur als völlig wahnsinnig bezeichnen kann (hier ist es die Intention, die zählt), doch wissenschaftlich-medizinisch gesehen, ist und bleibt es völliger Nonsens. Das ist nicht Science Fiction, das ist Fantasy ohne jeden Realitätsanspruch.

Aber was ist mit Patenten für Biowaffen und genetisch veränderte Krankheitserreger?
Patente haben keinen wissenschaftlichen Wert. Es kann ja sein, dass es Patente zu irgendwelchen „Supermilzbranderregern“, „genetisch modifizierten Pockenviren“, einer künstlichen „Cholera 2.0“ oder sonstigen Spinnereien gibt. Ein Patent bedeutet nicht, dass etwas bereits existiert und auch tatsächlich funktioniert. Es ist in erster Linie eine Idee, die man sich schützen lässt. Ob diese Idee wissenschaftlich-medizinisch völlig abwegig ist, wird ein Patentamt kaum prüfen.

 

Verdächtige Häufung von Krankheiten
Wie soll die Häufung verdächtiger Krankheitsfälle in der Ukraine ohne „Erreger“ zu erklären sein?
Mit dem Krieg! Deshalb ist es auch so wichtig zu wissen und zu verstehen, dass u.a. der Krieg in der Ukraine nicht erst seit Ende Februar im Gange ist, sondern bereits seit 2014 läuft! Und nach dem Erkenntnissystem der „Neuen Medizin“ bzw. „Universalbiologie“, das eine komplexe Form der Psychosomatik beschreibt, sind die auftretenden Krankheiten in der Ukraine sogar recht leicht zu erklären.

Dr. Lanka hat in unserem Video zum Thema Biowaffen schon am Beispiel von Israel erklärt, wie ein höchst stressiger Dauerzustand in einer Gesellschaft, hervorgerufen durch ständige gewalttätige Konflikte und permanente Angst die öffentliche Gesundheit massiv gefährden kann.

Nach Aussagen des russischen Verteidigungsministeriums soll es in der Ukraine seit 2014 verdächtig häufig zu Fällen von Röteln, Masern, Diphtherie und Tuberkulose gekommen sein. Diese Aussage ist in gewisser Hinsicht absolut glaubhaft, doch stellt das vermehrte Auftreten bestimmter Beschwerden eben kein Beweis dafür dar, dass aus irgendwelchen Laboren etwas entwichen sein könnte oder man an der ukrainischen Bevölkerung mit Biowaffen experimentiert hätte. Vermutlich würde man sogar noch eine Reihe weiterer vermehrt auftretender Beschwerden in der Bevölkerung finden (z.B. verschiedene Arten von „Krebs“), die allerdings nicht zur Theorie der Infektionskrankheiten passen und daher ignoriert werden.
Dass es schon seit Jahren zu einer Häufung bestimmter körperlicher Beschwerden in der Ukraine kommt, erachten wir also als glaubhaft, es sind die schulmedizinischen Definitionen der auftretenden Beschwerden, denen wir widersprechen. Man muss sich die einzelnen Symptome anschauen, um eine echte Aussage über die Vorgänge im Körper des jeweiligen Menschen treffen zu können.

Auf die Symptomatik, deren Entstehung und die genauen körperlichen Abläufe werden wir an dieser Stelle nicht eingehen, da wir dazu viel zu tief in das ganze Thema der Neuen Medizin und Psychosomatik einsteigen müssten. Das machen wir noch in gesonderten Beiträgen. Hier soll es in erster Linie um die Konfliktinhalte und empfundenen Ängste und Nöte gehen, die letztlich zu körperlichen Beschwerden führen können.

Röteln und Masern haben die gleiche Ursache und im Grunde auch die gleichen Symptome und können daher als eine Sache zusammengefasst werden. Sie werden von der Schulmedizin lediglich per Definition zu zwei separaten „Krankheiten“ gemacht. Es geht dabei um das Getrenntsein von einem anderen Menschen und den direkten Hautkontakt. Entweder verliert man einen Kontakt, den man haben möchte, oder man sträubt sich gegen einen Kontakt und will von jemandem weg. Beim Verlust eines gewünschten Kontaktes geht es also darum, im Stich gelassen zu werden, einen geliebten Menschen oder ein Tier zu verlieren oder im übertragenen Sinne auch darum, etwas (eine Gefahr) nicht (rechtzeitig) fühlen zu können. Beim unerwünschten Kontakt geht es darum, dass einem jemand „auf die Pelle rückt“ oder man jemanden abwehren und von sich fernhalten will. Je nachdem, um welchen Fall es sich handelt, sind andere Körperteile und Stellen betroffen.
Zu scheinbar „epidemieartigen“ Ausbrüche von Masern kommt es durch kollektive Konflikte, die von allen Beteiligten gleich empfunden werden (ganz typisch z.B. bei Geschwistern in einer Familie oder Kindern in einer Schulklasse). Durch die „Individualisierung“, fehlenden Gemeinschaften und im Grunde Vereinsamung der Individuen in einer modernen Gesellschaft kommt es immer seltener zu kollektiven Konfliktsituationen. Das mag vielleicht erst einmal positiv klingen, ist es aber nicht, weil einerseits fehlendes Gemeinschaftsgefühl und mangelndes Sozialverhalten andere Probleme mit sich bringen und andererseits das vereinzelte Auftreten von Masern im Großen und Ganzen unverändert geblieben ist. In Krisen- und Kriegsgebieten dagegen sind derartige kollektive Konfliktsituationen gerade unter der Zivilbevölkerung, die dem Geschehen weitestgehend hilflos ausgeliefert ist, ganz typisch. Und wie es zu schweren Trennungskonflikten kommt, wenn z.B. ein Familienmitglied durch einen Anschlag getötet, oder der Vater eingezogen und damit von der Familie weggerissen wird, ist mit Sicherheit für jeden nachvollziehbar.

Bezeichnungen wie Diphtherie hingegen sind gar nicht zu gebrauchen, weil auch diese Krankheitsdefinition, ähnlich wie COVID, Grippe und eine ganze Reihe weiterer Krankheiten ein nichtssagendes Sammelsurium unterschiedlicher Symptome in unterschiedlichen Geweben darstellt. Auch dieser Symptomkomplex existiert als eigenständige, zusammenhängende Krankheit nur auf dem Papier. In der Realität müssen bei jedem Menschen alle auftretenden Symptome einzelnen betrachtet werden, um eine brauchbare Diagnose stellen zu können. Und dabei wird sich in sehr vielen Fällen zeigen, dass der jeweilige Menschen nicht nur an einem, sondern gleich unter mehreren Konflikten leidet.
Diphtherie wird u.a. mit Entzündungen am Kehlkopf, dem Rachen, der Nase und den Mandeln, sowie mit Schwellungen der Lymphknoten in Verbindung gebracht. All diese Symptome einzeln betrachtet ergeben ein klares Bild und lassen sich mit den Zuständen in der Ukraine seit 2014 auch leicht in Verbindung bringen, was das häufige Auftreten der Symptome in der Bevölkerung erklärt. Wir gehen hier einmal auf zwei Beispiele ein, die zeigen, was hinter bestimmten Symptomen, die mit der Diphtherie in Verbindung gebracht werden, tatsächlich steckt.
Beim Kehlkopf geht es um Schreckangst, Sprachlosigkeit oder Revierangst, wobei Schreckangst die weibliche-passive Reaktion und Revierangst die männlich-aggressive Reaktion darstellt. Plötzliche, akute Gefahr oder donnernder Lärm (einschlagende Bomben oder Beschuss durch Artillerie, womit gerade die Menschen im Donbass seit 2014 fast tagtäglich konfrontiert sind); Angst sein Revier zu verlieren, was sowohl die Heimat oder der Arbeitsplatz aber auch der persönliche Rang oder sogar der Partner sein kann (Angst, dass der Partner abends nicht mehr nach Hause kommt, weil er z.B. durch einen Angriff umkommen könnte oder weil er eingezogen und gegen seinen Willen zum Kämpfen gezwungen wird); nicht zu Wort kommen, nicht reden dürfen, daran gehindert werden, seinem Unmut Luft zu machen (man will die ganze Ukraine vereinheitlichen und Russisch als Sprache verbieten lassen).
Beim Rachen geht es um Trennungen, im Sinne von: etwas nicht schlucken wollen und es am liebsten wieder ausspucken. Das kann wörtlich zu verstehen sein, wenn man z.B. Kinder zwingt, etwas zu essen, das ihnen nicht schmeckt, oder in einem übertragenen Sinne verstanden werden – „man muss etwas schlucken“, „den Ärger runterschlucken“ etc. (in den Sprachen der Welt finden sich sehr viele körperliche Zusammenhänge, die uns heutzutage gar nicht mehr klar sind) – wenn Kinder z.B. in der Schule gezwungen und unter Druck gesetzt werden, Stoff zu lernen, der sie nicht interessiert. Bei einem sogenannten Trennungskonflikt kann es also um Anfeindungen, Vorwürfe, Bedrohungen und Beleidigungen gehen, gegen die man sich nicht oder zumindest nicht richtig wehren kann (damit sind nun auch viele russische Menschen in westlichen Ländern konfrontiert, die plötzlich einer verabscheuungswürdigen Russophobie ausgesetzt sind).

Häufiges Auftreten von Tuberkulose (TBC) ist ein typisches Krisen- und Kriegsphänomen, das u.a. nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland massenhaft beobachtet werden konnte. Dabei geht es keineswegs um ein geschwächtes Immunsystem und aggressive Erreger, sondern um langanhaltende Todesangst.
Todesangst ist ein ganz spezielles Sonderprogramm der Natur, das für einen sehr kurzen Zeitraum und nur für absolute Notsituationen gedacht ist, in denen es körperlicher Höchstleistungen bedarf, um eine tatsächlich physische Gefahr zu überwinden. Also Flucht oder Verteidigung. Todesangst hält in der Natur im Durchschnitt nur für einige Sekunden an, während in der denaturierten Welt des zivilisierten Menschen Angstzustände sogar über Jahre hinweg aufrechterhalten werden können und dabei die Gefahren in den allermeisten Fällen nicht einmal realer, physischer Natur sind. Die häufigsten Auslöser für langanhaltende Todesangst, die im Laufe der Zeit zu Krankheiten und sogar Tod führen kann, sind in unseren Kulturen (falsche) Krankheitsdiagnosen und die Panikmache in Bezug auf vermeintliche Erreger und Infektionen. Menschen, die z.B. mit „Krebs“ oder „Aids“ diagnostiziert werden, was für viele einem Todesurteil gleichkommt, leben von da an in ständiger Angst vor dem Bösen im eigenen Körper, dem sie nicht entfliehen können. Und die Corona-Krise hat eindrücklich gezeigt, wie empfänglich die Menschen für unsinnige Panikmache und die Angst vor dem unsichtbaren Feind sind. Das böse Killervirus lauert überall und kann dich jederzeit infiltrieren und sterbenskrank machen. Wer in diesem Narrativ gefangen ist, kann auf Dauer unmöglich gesund weiterleben.
Gerade deswegen weil langanhaltende Todesangst nicht nur zu irrationalem Verhalten und Aggression sondern auch zu schweren körperlichen Beschwerden bis hin zum Tod führen kann, ist die Panikmache von Politik und Medien so ungeheuerlich und verantwortungslos. Auch der chinesische Augenarzt Li Wenliang, der „Corona-Whistleblower“ aus China, ist u.a. an seiner eigenen Angst vor dem vermeintlichen neuen Killervirus zugrunde gegangen. Das ist der Grund, warum sowohl Dr. Lanka als auch wir immer wieder betonen, wie gefährlich es ist, anderen Menschen Angst zu machen, und weshalb wir nicht nur die Politik sondern auch die Kritikerszene mit ihren verantwortungslosen Theorien, Gerüchten und Behauptungen vom Genozid durch die Impfung, dem durch die Genspritze amoklaufenden Immunsystem, dem Shedding und anderem Unsinn so scharf kritisieren.
Die Todesangst in Krisen- und Kriegsgebieten ist dagegen viel realer, wobei jeder Organismus auch über gewisse Schutzmechanismen verfügt, die ihm helfen, mit andauernden Extremsituationen besser umzugehen. So ist ein gewisses „Abstumpfen“ z.B. gegenüber Kriegslärm (Schüsse und Explosionen) oder dem Anblick von Tod und Zerstörung ganz normal und sogar wichtig für das Überleben.
Tuberkulose kann in Kriegsgebieten als kollektives „einmaliges“ Phänomen auftreten oder als häufige, zeitlich unabhängige Einzelfälle. Wenn der Krieg z.B. offiziell als beendet erklärt wird und alle betroffenen Menschen gemeinsam ihre Todesangst verlieren, gehen sie alle relativ zeitgleich in „Lösung“, das heißt, der Körper hebt den Daueralarmzustand auf und baut die funktionsgesteigerte Lunge wieder auf Normalbetrieb um, wodurch dann die Symptome entstehen, die die Schulmedizin als Tuberkulose bezeichnet. Bleiben der Kriegs- oder Krisenzustand und die unsichere, unruhige Zeit bestehen, kommt es auf die Einzelschicksale der Menschen an, ob sie in Lösung gehen.

WICHTIGER HINWEIS! Gerade Menschen, die von der Neuen Medizin noch nichts gehört haben, werden nach diesem Abschnitt mit Sicherheit unzählige Fragen haben und vieles wird für sie noch keinen rechten Sinn ergeben. Wir werden uns mit der Neuen Medizin/Universalbiologie in späteren Beiträgen noch ausführlich beschäftigen und das ganze System genau erklären. Wer nicht so lange warten will und sich selbst vorab über das Thema informieren möchte, dem empfehlen wir das Buch „Die Universalbiologie – eine Lebenseinstellung“ von Giuliana Lüssi, das über jeden Buchhandel erhältlich ist und eine sehr gute Einführung in das Thema darstellt.
Um einer Flut von E-Mails vorzubeugen: wir sind keine Ärzte oder Heilpraktiker, wir dürfen und werden KEINE medizinische Beratung geben (das schließt das Empfehlen von Therapeuten mit ein). Wir werden keine persönlichen Diagnosen stellen oder individuelle Beiträge zu medizinischen Wunschthemen schreiben! Über unsere Kontaktdaten beantworten wir nur Fragen zu unserem Projekt. Wir bitten um Verständnis, doch wir haben nicht die Zeit und Kapazität, um auf individuelle Fragen detailliert einzugehen.

 

Fazit
Über alle politischen Aspekte in dieser Angelegenheit kann man definitiv streiten, das steht außer Frage. Und wer wem letzten Endes welche Absicht und Tätigkeit tatsächlich nachweisen wird, bleibt abzuwarten. Wichtig sind vor allem zwei Dinge:
1.) egal, woran in irgendwelchen Biolaboren geforscht wird und was für theoretische Gräueltaten irgendjemand mit künstlichen oder modifizierten Krankheitserregern plant, zum Glück wird absolut nichts davon jemals funktionieren. Chemische Waffen sind noch mal ein völlig anderes Thema, doch zumindest in Bezug auf biologische Waffen kann jeder beruhigt sein.
2.) das, was das Thema auf einer gesellschaftlichen Ebene relevant macht, sind die damit verbundenen Ängste. Den Menschen einzureden, dass irgendein Feind biologische Kampfstoffe gegen sie einsetzen könnte oder möchte, kann zu Todesangst, Hass, Verzweiflung und schlimmer Aggression führen. Wenn Verantwortungsträger die Bevölkerung tatsächlich ernsthaft schützen wollten, wäre ein derartiges Vorgehen, wie wir es von Seiten der Politik oder Oligarchen wie Bill Gates sehen, selbst im Rahmen der Erregertheorie nur als kontraproduktiv und verantwortungslos zu betrachten.
Und eine Regierung, die herausfindet oder auch nur den begründeten Verdacht hegt, dass irgendwer in seinen Biolaboren an vermeintlich künstlichen Krankheitserregern forscht, die er als Waffe einsetzen will, kann sich durchaus zu einer militärischen Prävention gezwungen sehen. Oder aber man nutzt einen derartigen Vorwurf und behaupteten Verdacht einfach als Vorwand für einen Angriff. Natürlich ist auch das jederzeit möglich, und das einzige, was man dann tun kann, ist zu hoffen, dass nicht gleich die schlimmsten (realen) Waffensysteme zum Einsatz kommen.

Die Angelegenheit zeigt noch einmal überdeutlich, wie wichtig die Virusbeweisfrage und ein Paradigmenwechsel in der Medizin sind. Wie viel Angst, Aggression, Machtmissbrauch, Gier, politischer Nonsens und gesellschaftliche Drangsalierungen würden automatisch wegfallen, wenn wir das kriegerische Gut-Böse-Denken und das mechanische Medizinsystem endlich zu einer realen Biologie und einer menschlichen Medizin wandeln könnten?
Das Schlimmste, das uns passieren kann, wenn wir so weitermachen wie bisher, ist unser eigener Untergang. Und der muss gar nicht mal durch einen Krieg kommen. Die moderne Zivilisation hat sich bereits derart weit von der Natur entfernt und verfällt z.B. mit der Gender-Ideologie auch auf gesellschaftlich-politischer Ebene immer mehr ins vollkommen Absurde, sodass natürliches Bewusstsein, Fühlen und Handeln bald kaum noch möglich sein werden. Und das ist der beste Nährboden für alle Arten von Krankheiten, die man mit giftigen Substanzen wie Impfstoffen, Antibiotika oder Chemotherapie ganz sicher nicht behandeln kann!
Das „Schlimmste“, das passieren kann, wenn wir unser mechanisches, totes Weltbild hinter uns lassen, ist der kleine Aufwand, etwas Altes abzulegen und dafür etwas Neues zu lernen (falls das jemand ernsthaft als negativ empfindet) und dass es keine Impfstoffe, keine WHO und keine Pharmaindustrie mehr braucht (falls das jemand ernsthaft als negativ empfindet).

Euer Projekt-Immanuel-Team

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